Hauptseite    Pflege    Eingliederung    Sucht    Ehrenamt · Familie · Migration    Der Verband

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)

Wir über uns

Referatsleitung
Ziele & Inhalte
Aktuelles & Termine
Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Ehrenamt

Unterstützung in der Flüchtlingsarbeit
Freiwilligen-Zentrum
Gemeindesozialarbeit
Aachener Klinikhilfe

Kompetenzfeld Familie

Kurangebot
JutE
Moliri
Brückenschlag
Familienfeuerwehr
Familienpaten Baesweiler
Familienpflege
Weitere Unterstützung

Senioren

Seniorenerholung
Begegnungsstätten

Fachdienst für Integration und Migration

Selbstverständnis
Flüchtlingsberatung
Clearingstelle
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
 
  Beratungsfelder
  Kontakt
Integrationsagentur
Café International
Jugendmigrations-
dienst
Rückkehrberatung NRW

Stadtteilarbeit
Aachen-Nord:
Abgeschlossene Projekte

Projekt Rehmviertel
MAST - Migrantinnen Arbeit im Stadtteil
Referats-Startseite
Impressum
Datenschutz

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer

  • zeitlich befristete Integrationsförderung (bis zu 3 Jahre).
Zielgruppe:
  • Migranten über 27 Jahre, deren Aufenthalt in Deutschland entsprechend ihrem Aufenthaltstatus auf Dauer angelegt ist, in den ersten drei Jahren nach Einreise bzw. Erlangung des auf Dauer angelegten Aufenthaltstitels,
  • Spätaussiedler über 27 Jahre mit Ehegatten und Abkömmlingen bis zu 3 Jahren nach Einreise,
  • bereits länger in Deutschland lebende Ausländer in konkreten Krisensituationen, dabei insbesondere jene, die zur Teilnahme an Integrationskursen verpflichtet wurden (vor, während und nach dem Integrationskurs)
  • Junge Erwachsene unter 27 Jahren, wenn sie typische Probleme erwachsener Zuwanderer haben.

Aufgaben:
  • Beratung als case-management mit den Elementen Potenzialanalyse, Integrationsförderplan und Verlaufskontrolle in folgenden Bereichen:
    • Orientierung im hiesigen Gesellschaftssystem
    • Rechts- und Aufenthaltsangelegenheiten
    • soziale Sicherung
    • Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten und
    • Beratung bei psychosozialen Problemlagen,
  • Gruppenangebote,
  • Sozialpädagogische Betreuung während der Integrationskurse,
  • Hilfestellung bei der Vermittlung eines Kinderbetreuungsangebotes während der Integrationskurse,
  • Mitarbeit in den kommunalen Netzwerken oder deren Aktivierung,
  • Mitwirkung bei der interkulturellen Öffnung der Regeldienste und Behörden.