|
An dieser Stelle möchten wir Ihnen kurz die konzeptionellen Grundlagen unseres Arbeitens aufzeigen. Ausführliche Konzeptionen können Sie gerne über die jeweiligen Leiter der Einrichtungen erhalten.
Don-Bosco-Haus
Das Don-Bosco-Haus stellt ein Angebot stationärer Hilfe im Sinne des §§ 67-69 SGB XII dar. Die Arbeit in der Einrichtung wird getragen von folgenden Grundhaltungen: Akzeptanz, Neugier auf den Menschen, Partnerschaftlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe, Vertrauen und Geduld. Kommunikation und Integration in die Hausgemeinschaft haben einen hohen Stellenwert. Auf der Grundlage einer sich in diesem Klima entwickelnden vertrauensvollen Beziehung zwischen dem helfenden Personal und den BewohnerInnen werden methodische Schritte der sozialen/sozialpädagogischen Arbeit erst möglich.
Kontakt: Wolfgang Anders
Ambulant Betreutes Wohnen
Seelisch behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen haben oft Schwierigkeiten, allein ihren Alltag zu bewältigen Hier bietet das Ambulant Betreute Wohnen Hilfen gemäß §§ 53, 54 SGB XII an. Psychisch behinderte, suchtkranke und Menschen mit einer Doppeldiagnose können im Rahmen dieses Angebotes in ihren Wohnungen betreut werden.
Gemeinsam mit dem Betroffenen wird ein individueller Hilfeplan erarbeitet, in dem seine Wünsche, Fähigkeiten und die Problembereiche dargestellt werden. Anhand dessen werden die Ziele der Zusammenarbeit vereinbart und die notwendigen Hilfen ermittelt, die von den Mitarbeitern des BeWo erbracht werden sollen. Die betreuten Menschen können je nach Bedarf Unterstützung im Umgang mit Ämtern und Behörden, in lebenspraktischen Bereichen wie der Haushaltsführung und der Geldverwaltung sowie bei der Arbeitssuche, der Freizeitgestaltung und dem Knüpfen neuer Kontakte erhalten.
Kontakt: Eva Pfab
Café Plattform
Café Plattform bietet ambulante Hilfe für Menschen, die obdachlos sind und unter einer Vielzahl von Schwierigkeiten leiden. Im Rahmen des Treffpunktes, der Notübernachtung sowie der Streetwork sollen über das Angebot der Grundversorgung (Nahrung, Schlafen, Aufwärmen, Körper- und Bekleidungspflege, medizinische Notfallversorgung) langzeitwohnungslose Menschen angesprochen werden, die institutionalisierte Hilfen weitestgehend ablehnen. Das Angebot von tragfähigen Beziehungen und verlässlichen Bindungen ist dabei für die Kunden wertvoller als jede materielle Hilfe, weil langfristige Wohnungslosigkeit in vielen Fällen aus Vereinsamung und Isolation resultiert. Kontakt: Simone Holzapfel
Impuls
Impuls hat es sich zur Aufgabe gemacht, sozialtherapeutische Hilfe im Sinne des §§ 67-69 SGB XII zu leisten. Die Arbeit orientiert sich an einem ganzheitlichen Ansatz. Sucht und andere soziale bzw. psychosoziale Störungen und Krankheitsbilder werden als Symptome einer Lebensgeschichte interpretiert, welche bestimmt war von schädigenden Einflüssen und Entwicklungen, die bislang nicht oder nur unzureichend bearbeitet werden konnten. Durch die Arbeit in der und mit der Beziehung zwischen Fachkraft und BewohnerIn im Rahmen psychosozialer Gruppenarbeit, sozialer Einzelfallhilfe und weiterer Angebote soll dem betroffenen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, gesunde Muster und Strategien zu entwickeln, die ihn zu einem selbstbestimmten und selbstverantworteten Leben führen können.
Kontakt: Dirk Hueber
WG Hasselholz
Die Wohngemeinschaft Hasselholz bietet teilstationäre Hilfe im Sinne des §§ 67-69 SGB XII. Im Rahmen eines betreuten Wohnens werden überwiegend junge Menschen auf ihrem Weg zu einem selbstverantwortlichen Leben begleitet. Zahlreiche Defizite (Verhaltensauffälligkeiten, Suchtgefährdung, Arbeitslosigkeit, Mangel an lebenspraktischen Fähigkeiten, psychische Probleme etc.) machen ein intensives Betreuungsangebot notwendig. Die Gruppe dient dabei als Bezugsrahmen, indem sie Trainingsraum bietet und eine Identifikationsmöglichkeit für die Einzelnen darstellt. Sie soll den BewohnerInnen Stabilität und emotionale Geborgenheit vermitteln.
Kontakt: Miryam Spiertz
|