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Von A wie "Aller Anfang ist schwer!" über H wie "Haste mal nen Euro?" und N wie "Neugierig auf andere Menschen" bis Z wie "Ziele der Hilfe".

Das Referat Wohnungslosenhilfe bietet verschiedene Möglichkeiten, Praktika zu absolvieren: Hospitation, Sozial- und Betriebspraktikum für Schüler (ca. 6 Plätze), Projekt- und Berufspraktikum für StudentInnen des Fachbereichs Sozialwesen

Wir kooperieren ... Wir bieten ...
  • die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln
  • Einblicke in das Arbeitsfeld Wohnungslosenhilfe und die verschiedenen Einrichtungen
  • Einblicke in Konzeption, Arbeitsabläufe und Organisation einer helfenden Institution
  • Begleitung in regelmäßigen Anleitungsgesprächen
  • Kontakt zu MitarbeiterInnen
  • Kontakt zu Klienten (Problematik, Lebensgeschichte, Ziele)
Wir erwarten ...
  • Interesse und Offenheit
  • Neugier und Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung mit Themen sozialer Arbeit
  • Einfühlungsvermögen und Bereitschaft zur Selbstreflexion (Rolle, Biographie, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Vorurteile etc.)
  • Bereitschaft zur Mitarbeit

"Das ist eine Erfahrung für's Leben. Schulwissen reicht manchmal nur bis zur nächsten Klausur."

Wichtigste Erfahrungen: Freude schenken und Vorurteile abbauen, Zeit für die Menschen haben, Bewusstsein, "wie gut es einem selbst geht", überraschende Erkenntnis, dass man helfen kann: "Es ist einfacher als man vorher gedacht hat."

"Man erhält lebensnahe, reale Eindrücke, die einem kein Lehrer vermitteln kann." "Man lernt endlich nicht mehr nur passiv, sondern aktiv."

("Ganz anders als die heile Welt zu Hause – Erstes Sozialpraktikum für Heilig-Geist-Schüler", Schüleräußerungen aus der Aachener Zeitung Nr. 31, 1998, Seite 19)

Wir suchen ...
  • den fachlichen Dialog mit DozentInnen, StudentInnen, PraktikantInnen und anderen PraxisvertreterInnen
Wir denken ...
  • das Praktikum fördert die Entwicklung von sozialer Sensibilität als Grundlage für das menschliche Zusammenleben
  • das Praktikum ermöglicht, Mitmenschlichkeit als elementaren Grundwert menschlichen Lebens neu zu entdecken
  • das Praktikum kann für Fragen nach Lebensentwurf, Orientierung und Sinnfindung sensibilisieren
  • das Praktikum wirkt der Entsolidarisierung in der heutigen Gesellschaft entgegen
  • das Praktikum hilft, Berührungsängste abzubauen
  • das Praktikum ermöglicht Lernen und hilft den MitarbeiterInnen, selbst Lernende zu bleiben
PraktikantInnen ...
  • sind GesprächspartnerInnen für uns und die Klienten
  • begleiten und unterstützen Menschen im Alltag
  • geben wichtige Rückmeldungen und Denkanstöße für die MitarbeiterInnen
  • sind auch für die MitarbeiterInnen eine Bereicherung, weil sie zusätzliche Möglichkeiten bieten, die eigene Arbeit zu reflektieren
  • sind Beobachter und tatkräftige HelferInnen
  • können Erfahrungen für's Leben sammeln
  • können lernen, dass Helfen einfacher ist, als zunächst vermutet
  

Ihr Ansprechpartner für Praktika im Referat Eingliederung ist:
Christoph Schoelen
Robert-Koch-Str. 1-3
52066 Aachen
Telefon: (0241) 9 78 01-0
Telefax: (0241) 9 78 01-40
E-Mail: c.schoelen@caritas-aachen.de